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Berufsbildung 4.0 - Fachkräftequalifikationen u...
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Der Beruf Land- und Baumaschinenmechatroniker/-in ist ein auf ein breites Tätigkeitsfeld ausgerichteter anerkannter handwerklicher Ausbildungsberuf, der insbesondere bei Service und Instandhaltung von Landmaschinen-, Baumaschinen- und Motorgerätetechnik in Betrieben des Handwerks, des Groß- und Einzelhandels sowie bei kommunalen Betrieben zum Einsatz kommt. Im Rahmen eines auf insgesamt 14 Berufe gerichteten Screeningswurde auch an diesem Beruf exemplarisch untersucht, wie die Digitalisierung in seine Aufgabenfelder verändernd hineinwirkt und wie bei der Aus- und Weiterbildung der Fachkräfte mit diesen Herausforderungen umgegangenwird. Auf Grundlage dieser Ergebnisse werden Empfehlungen für die Weiterentwicklung der Ordnungsmittel für die Ausbildung und die Meisterqualifizierung sowie für die Gestaltung der Ausbildung gegeben.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 23.01.2020
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Modell für eine kostenoptimierte Instandhaltung...
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Baumaßnahmen am Fahrweg der Eisenbahn sind im Rahmen der Instandhaltung unumgänglich. Viele dieser Maßnahmen erfordern Gleissperrungen und nehmen so erheblichen Einfluss auf das Betriebsgeschehen. Durch den Einsatz hoch leistungsfähiger Gleisbaumaschinen in kurzen Sperrpausen lassen sich die Betriebsbehinderungen minimieren. Andererseits führen kurze Maschineneinsatzzeiten zu geringer Produktivität und verteuern so die einzelnen Baustellen. Baumaschinen stehen nur in begrenzter Anzahl zur Verfügung. Eine Zuordnung zu verschiedenen Baumaßnahmen erfordert die zeitliche und räumliche Definition der Gesamtheit dieser Baumaßnahmen. Da die nutzbare Arbeitszeit maßgeblich den Arbeitsfortschritt beeinflusst, können die Maschineneinsätze nur sperrpausenabhängig geplant werden. Mit der vorliegenden Arbeit wird ein Planungsinstrument entwickelt, das die Disposition der Baumaschinen unter dem Aspekt der Kostenminimierung erlaubt. Dazu wird im ersten Teil der Arbeit am Beispiel der Mechanisierten Bettungsreinigung eine Vielzahl von Bauabläufen für unterschiedliche Randbedingungen geplant und analysiert. Für die untersuchte Parameterbandbreite kann die Arbeitsleistung einer Gruppe von Arbeitsgängen als Schlüsselparameter identifiziert werden. Damit lassen sich in Abhängigkeit von Maschinenkonstellation und Sperrpausenvorgabe für gegebene Bauabschnitte die planungs-relevanten Daten Sperrzeit und Maschineneinsatzzeit errechnen. Im zweiten Teil der Arbeit wird das Programm Dispo++ für die Einsatzplanung von Gleisbaumaschinen ertüchtigt. Auf Basis der Arbeitsleistungswerte kann ein Fahrplan generiert werden, der für eine Liste von Baumaßnahmen in einem Eisenbahnnetz in Abhängigkeit der eingesetzten Maschinenkonstellationen und der jeweiligen Sperrpausenvorgaben die Maschineneinsatzzeiten festschreibt. Ergebnis der Disposition ist die Zuordnung von Maschinen zu den Baumaßnahmen einschließlich der Leerfahrten. Eine kostenmäßige Bewertung der Leerfahrten ermöglicht den Vergleich verschiedener Dispositionsergebnisse. Eine Quantifizierung der baustellenbedingten Betriebserschwernisse wird ebenfalls am Beispiel der Mechanisierten Bettungsreinigung aufgezeigt. Es werden verschiedene Instrumentarien zur Kostenermittlung diskutiert. Eine exemplarische Ableitung von Kostensätzen ermöglicht die Darstellung einer Modellanwendung. Am Beispiel eines Modellnetzes wird die netzweite Bauablaufplanung durchgeführt. Eine Gesamtbetrachtung ermöglicht die Bewertung von Planungsvarianten. Die Definition einer Zielfunktion zur Kostenminimierung erleichtert die Auswahl. Der entwickelte Planungsprozess macht die Festlegung der entscheidenden Parameter für die einzelnen Bauabläufe, nämlich der Maschinenleistungen und der Sperrzeiten, von einer kostenmäßigen Bewertung der Baustelle, der Betriebserschwernisse und der Maschinenzuführung abhängig. Probleme der Fahrweginstandhaltung, wie sie in der vorliegenden Arbeit behandelt werden, treten überall dort auf, wo einerseits für die Instandhaltung Sperrpausen erforderlich werden und andererseits die Instandhaltung mit spurgebundenen Maschinen durchgeführt wird, was infolge der gleisgebundenen Zuführung weitere Betriebsbehinderungen verursacht. Das vorliegende Planungsinstrument beschränkt sich damit nicht auf den Einsatz in Eisenbahnnetzen, sondern ist auch z. B. auf Fahrwege der Magnetbahntechnik anwendbar.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2020
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Baumaßnahmen am Fahrweg der Eisenbahn sind im Rahmen der Instandhaltung unumgänglich. Viele dieser Maßnahmen erfordern Gleissperrungen und nehmen so erheblichen Einfluss auf das Betriebsgeschehen. Durch den Einsatz hoch leistungsfähiger Gleisbaumaschinen in kurzen Sperrpausen lassen sich die Betriebsbehinderungen minimieren. Andererseits führen kurze Maschineneinsatzzeiten zu geringer Produktivität und verteuern so die einzelnen Baustellen. Baumaschinen stehen nur in begrenzter Anzahl zur Verfügung. Eine Zuordnung zu verschiedenen Baumaßnahmen erfordert die zeitliche und räumliche Definition der Gesamtheit dieser Baumaßnahmen. Da die nutzbare Arbeitszeit maßgeblich den Arbeitsfortschritt beeinflusst, können die Maschineneinsätze nur sperrpausenabhängig geplant werden. Mit der vorliegenden Arbeit wird ein Planungsinstrument entwickelt, das die Disposition der Baumaschinen unter dem Aspekt der Kostenminimierung erlaubt. Dazu wird im ersten Teil der Arbeit am Beispiel der Mechanisierten Bettungsreinigung eine Vielzahl von Bauabläufen für unterschiedliche Randbedingungen geplant und analysiert. Für die untersuchte Parameterbandbreite kann die Arbeitsleistung einer Gruppe von Arbeitsgängen als Schlüsselparameter identifiziert werden. Damit lassen sich in Abhängigkeit von Maschinenkonstellation und Sperrpausenvorgabe für gegebene Bauabschnitte die planungs-relevanten Daten Sperrzeit und Maschineneinsatzzeit errechnen. Im zweiten Teil der Arbeit wird das Programm Dispo++ für die Einsatzplanung von Gleisbaumaschinen ertüchtigt. Auf Basis der Arbeitsleistungswerte kann ein Fahrplan generiert werden, der für eine Liste von Baumaßnahmen in einem Eisenbahnnetz in Abhängigkeit der eingesetzten Maschinenkonstellationen und der jeweiligen Sperrpausenvorgaben die Maschineneinsatzzeiten festschreibt. Ergebnis der Disposition ist die Zuordnung von Maschinen zu den Baumaßnahmen einschließlich der Leerfahrten. Eine kostenmäßige Bewertung der Leerfahrten ermöglicht den Vergleich verschiedener Dispositionsergebnisse. Eine Quantifizierung der baustellenbedingten Betriebserschwernisse wird ebenfalls am Beispiel der Mechanisierten Bettungsreinigung aufgezeigt. Es werden verschiedene Instrumentarien zur Kostenermittlung diskutiert. Eine exemplarische Ableitung von Kostensätzen ermöglicht die Darstellung einer Modellanwendung. Am Beispiel eines Modellnetzes wird die netzweite Bauablaufplanung durchgeführt. Eine Gesamtbetrachtung ermöglicht die Bewertung von Planungsvarianten. Die Definition einer Zielfunktion zur Kostenminimierung erleichtert die Auswahl. Der entwickelte Planungsprozess macht die Festlegung der entscheidenden Parameter für die einzelnen Bauabläufe, nämlich der Maschinenleistungen und der Sperrzeiten, von einer kostenmäßigen Bewertung der Baustelle, der Betriebserschwernisse und der Maschinenzuführung abhängig. Probleme der Fahrweginstandhaltung, wie sie in der vorliegenden Arbeit behandelt werden, treten überall dort auf, wo einerseits für die Instandhaltung Sperrpausen erforderlich werden und andererseits die Instandhaltung mit spurgebundenen Maschinen durchgeführt wird, was infolge der gleisgebundenen Zuführung weitere Betriebsbehinderungen verursacht. Das vorliegende Planungsinstrument beschränkt sich damit nicht auf den Einsatz in Eisenbahnnetzen, sondern ist auch z. B. auf Fahrwege der Magnetbahntechnik anwendbar.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 23.01.2020
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BMU-Studie "Ökologische Auswirkungen von 380-kV...
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Die Umweltwirkungen von Höchstspannungskabeln und Höchstspannungsfreileitungen werden in diesem Teilbericht maßgeblich als Ergebnis einer Literatursynopse dargestellt. Aus Gründen der Übersichtlichkeit gliedern sich die Darstellungen einmal für Erdkabel (Kap. 2), ein anderes Mal für Freileitungen (Kap. 3) nach dem Schutzgüterkatalog des Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetzes (UVPG 2).Menschliche Gesundheit: Hinsichtlich menschlicher Gesundheit stehen die magnetischen Felder von Erdkabeln und die elektrischen und magnetischen Felder von Freileitungen im Mittelpunkt der umweltorientierten Betrachtung. Nach der 26. BImSchV 1996 ( 3 Anhang) liegt der Immissionsgrenzwert der magnetischen Flussdichte in Deutschland bei 100 μT (50 Hz) und gilt für alle Orte, an denen Menschen sich dauerhaft aufhalten können. Epidemiologische Untersuchungen weisen zwar darauf hin, dass Wirkungen unterhalb dieses Grenzwertes möglich sind, Ursache-Wirkungsbeziehungen gelten jedoch aktuell als nicht nachweisbar, so dass die Strahlenschutzkommission keine Verschärfung der 26. BIm-SchV empfiehlt. Vor dem Hintergrund bestehender Wissensunsicherheiten werden die Grenzwerte sowohl in einigen Bundesländern als auch vereinzelt im Ausland mit hohen orsorgemargen versehen. In der Schweiz gilt z.B. ebenfalls 100 μT als Grenzwert. Darüber hinaus wird jedoch in der Schweiz ein zweiter Grenzwert von 1 μT für die Dauerexposition an sensiblen Orten definiert. In Bremen (2004) empfiehlt der Senator für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales sogar die Einhaltung von 0,3 μT bei Hochspannungsleitungen [Die weltweit sehr unterschiedlichen Grenzwerte, Vorschriften und Empfehlungen zum Schutz der Bevölkerung vor niederfrequenten und statischen elektrischen und magnetischen Feldern wurden als Vorarbeit zu dieser Studie vom ECOLOG-Institut, Hannover, zusammengestellt (vgl. Neitzke u. Osterhoff)]. Die von einem Nahbereich abgesehen vergleichsweise geringen Magnetfeld- und unbeachtlichen Elektrofeldimmissionen durch Erdkabel machen den Einsatz der Erdkabeltechnologie auf Höchstspannungsebene als Alternative zu Freileitungen unter Vorsorgegesichtspunkten besonders interessant. Im Rahmen einer umfassenden Vorsorge erkennt das EnLAG innerhalb eines Abstands von 400 m zu Wohngebäuden im Geltungsbereich eines B-Plans oder im unbeplanten Innenbereich gem. 34 BauGB (falls vorwiegend Wohnnnutzung) sowie innerhalb eines Abstands von 200 m zu Wohngebäuden im Außenbereich gem 35 BauGB eine besondere Betroffenheit durch Freileitungen. Das Landesraumordnungsprogramm Niedersachsen (2008) stellt sogar innerhalb dieser Abstände auf Neutrassen die Verlegung von Erdkabeln als Ziel fest, wobei dies mit Wohnumfeldgesichtspunkten und nicht mit Gesichtspunkten der menschlichen Gesundheit begründet wird.Tiere, Pflanzen und biologische Vielfalt: Das Naturschutzrecht sieht traditionelle Schutzgebietssysteme, die Unterschutzstellung bestimmter Biotope sowie den speziellen Artenschutz ein komplexes Reglement zur Vermeidung der Beeinträchtigung von schutzwürdigen Tieren, Pflanzen und der Inanspruchnahme von Biotopen durch den Bau und den Betrieb von Stromleitungstrassen vor.Die Avifauna ist insbesondere durch die Anlage von Freileitungstrassen für die Dauer der Betriebsphase gefährdet. Bei Erdkabeln ergibt sich eine besondere Gefährdung für bodenlebende Tier- und Pflanzenarten v.a. während der Bauphase. Eingriffe durch Trassenfreihaltung sind bei Erdkabeln aufgrund geringerer Trassenbreite in Gehölzen geringer als bei Freileitungen. Für die meisten Tier- und Pflanzenartengruppen können allgemeine Hinweise auf mögliche Vermeidungs- und Verminderungsmaßnahmen für Beeinträchtigungen durch Bau und Betrieb von Höchstspannungsleitungen gegeben werden. Streng geschützte Gebiete wie Naturschutzgebiete, Nationalparke, FFH-Gebiete, Biosphärenreservate (Zone 1+2), RAMSAR-Gebiete und gesetzlich geschützte Biotope gem. 30 BNatSchG sollten möglichst nicht in Anspruch genommen werden. Dies gilt prinzipiell auch für weniger streng geschützte Gebiete wie Landschaftsschutzgebiete, Biosphärenreservate (Zone 3), und Naturparke.Unter den schutzwürdigen Biotopen sind insbesondere Feuchtgebiete (Hoch- und Niedermoore, Sumpfe, rezente Auen, Gewässerufer) sowie Trockenrasen und spez. Grünlandstandorte mit Gefährdungsstatus 1-2 für Erdkabelverlegung aufgrund unterschiedlicher Faktoren nicht geeignet. Für Freileitungstrassen ergeben sich aufgrund der 40 m bis über 70 m breiten Schutzstreifen hohe Konflikte bei Gehölzbiotopen, insbesondere bei solchen mit Gefährdungsstatus 1-2 (v.a. großräumige Misch- und Laubwaldbiotope).Boden: Die Verlegung von Erdkabeln im Untergrund kann v.a. in der Bauphase zu Beeinträchtigungen der Bodenfunktionen auf dem Wege der Bodenverdichtung, der Störung des Bodengefüges und des Bodenwasserhaushaltes fuhren. Die Anlage und der Betrieb von Höchstspannungskabeln können sich v.a. hinsichtlich potenzieller Erwarmung und Austrocknung in ggf. langen Belastungsphasen nachteilig auf den Boden auswirken. Maßgeblich für das Risiko des Auftretens von Situationen mit einer starken Bodenerwarmung ist die technische Auslegung des jeweiligen Höchstspannungskabels sowie die Art seiner thermischen Bettung.Wasser: Im Zuge von Erdkabelverlegungen sind mögliche baubedingte Auswirkungen auf das Grundwasser und auf ggf. indirekt beeinflusste Oberflächengewässer zu beachten. Dies gilt insbes. bei Feuchtgebieten mit hoch anstehendem Grundwasser oder Gebieten mit gespannten Grundwasserleitern, die für die Zeit der Kabelverlegung eine aktiv herbeigeführte Grundwasserabsenkung erfordern und unbeabsichtigt drainiert werden konnten. Irreversible Schädigungen durch Erdkabelverlegung lassen sich i. Allg. durch bauliche Vorsorgemaßnahmen (umsichtige Wasserhaltung, korrekter Rückbau der Bodenschichtung) ausschließen. Bei Freileitungen kann es bau- und anlagebedingt zu kleinräumigen und lokalen Auswirkungen an den Maststandorten auf das Grundwasser kommen.Luft und Klima: Während der Bauphase können sowohl bei Erdkabeln als auch bei Freileitungen erhöhte Abgas- und, bei langanhaltender Trockenheit, Staubemissionen in Folge des Einsatzes von Fahrzeugen und Baumaschinen entstehen, die jedoch keine nachhaltigen und negativen Veränderungen auf die klimatischen Verhältnisse haben.Bei Freileitungen kommt es in der Betriebsphase bei bestimmten Witterungen zu geräuschhaften Koronaentladungen und damit zu zu einer Ionisierung von Luftmolekülen. Verschiedentlich wird eine verstärkte Entwicklung von Oxidantien wie z.B. Ozon und Stickoxiden mit Koronaentladungen in Verbindung gebracht.Landschaft: Bei Erdkabeln verbleibt nach der Bauphase in Gebüschen und Wäldern eine Schneise von 12 m bis 25 m Breite. Im Offenland ist die Trasse ein Jahr nach Fertigstellung aus der Perspektive des Durchschnittsbetrachters nicht mehr zu erkennen. Als Nebenbauwerke sind ggf. Muffenbauwerke, Schachtbauwerke, Umrichtstationen und Kabelübergangsanlagen zu beachten.Freileitungsmasten und die sie verbindenden Leiterseile stellen weithin sichtbare Objekte in der Landschaft dar, die visuell im Allgemeinen als störend und in ihrer Reihung als Landschaftszerschneidend empfunden werden. Zur Beurteilung der Wirkung von Freileitungen auf das Landschaftsbild werden üblicherweise Beeinträchtigungszonen unterschieden. In der Studie wird zum Abgleich mit der Bewertungspraxis an Windenergieanlagen ein Zonierungsmodell mit heran gezogen, welches in der Windparkplanung breite Praxisrelevanz gewonnen hat.Kulturgüter und sonstige Sachgüter: Mit den Bauarbeiten für Erdkabel oder Freileitungstrassen können Kulturdenkmaler, insbesondere archäologische Denkmaler, gefährdet sein. Durch die Anlage einer Freileitung kann es in der Nähe von Kulturdenkmalern, bspw. Kirchen, zu visuellen Beeinträchtigungen kommen, die nach Möglichkeit bereits in der Planung ausgeschlossen werden.Synoptische Bewertung: Die im Textteil ausführlich dargelegten Umweltsachverhalte werden in einer aus acht thematischen Tabellen bestehenden Orientierungshilfe zusammengefasst, die in einem vorgelagerten Planungsstadium eine Entscheidung zwischen Erdkabel einerseits und Freileitung andererseits erleichtern soll. In den genannten Tabellen wird die Umwelteignung von Erdkabeln und Freileitungen im Vergleich auf einer 5-stufigen Skala bewertet.Empfehlungen: Im letzten Abschnitt finden sich unsere Planungsempfehlungen für den weiteren Ausbau des Höchstspannungsnetzes. Aus Umweltsicht stehen dabei folgende Aspekte im Vordergrund:Die Planung von Höchstspannungsleitungen sollte die Vielfalt an planerischen, technischen, und landschaftspflegerischen Möglichkeiten zur Vermeidung und Verminderung von Umweltbeeinträchtigungen ausschöpfen. Der frühzeitigen Einbindung von Umweltexpertise im Planungsprozess kommt eine besondere Bedeutung zu.Bei der Auswahl der technischen Ausbauvariante einer Höchstspannungsleitung (Freileitung oder Erdkabel) sollten Umweltguter einen hohen Stellenwert haben. Dichte Siedlungsabstande und eine hohe Betroffenheit des Landschafts- und Ortsbildes legen vielfach ein Erdkabel nahe. Sind schwerpunktmäßig schutzwürdige Boden und Gewässer betroffen, kann dagegen eine Überspannung mit Freileitungen ratsam sein. Für eine erste Einschätzung in einem frühen Planungsstadium bieten sich die auf den vorhergehenden Seiten vorgestellten synoptischen Bewertungstabellen an. Eine tragfähige Empfehlung kommt jedoch nicht ohne ökologische Vor-Ort-Untersuchungen aus.Vorhandene Vorbelastungen sollten vorzugsweise zur Bundelung genutzt werden. Bundelung darf allerdings kein absoluter Maßstab sein, denn verschiedentlich erfordern Höchstspannungsleitungen größere Schutzabstande als die vorhandene linienhafte Infrastruktur.Beeinträchtigungen durch elektrische oder magnetische Felder lassen sich grundsätzlich durch eine Vergrößerung von Wirkabstanden minimieren. Grenzwerte sollten dabei nicht ausgeschöpft werden. Vorsorgeabstande zu Daueraufenthaltsraumen von Menschen sollten weit ausgelegt werden.Bei der Verlegung von Erdkabeln auf der Höchstspannungsebene sollten alle technischen Möglichkeiten ausgeschöpft werden, die Wärmeentwicklung auf den belebten Boden gering zu halten. Die ökologische Forschung zur Bestimmung der Tragfähigkeitsschwellen für die Wärmeentwicklung im belebten Boden sollte verstärkt werden. Der Kenntnisstand über die Auswirkungen der Wärmeentwicklung eines Höchstspannungskabels sollte im Rahmen der Pilotprojekte durch Monitoringuntersuchungen auf unterschiedlichen Böden und bei unterschiedlicher Vegetationsdecke verbessert werden.

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Die Umweltwirkungen von Höchstspannungskabeln und Höchstspannungsfreileitungen werden in diesem Teilbericht maßgeblich als Ergebnis einer Literatursynopse dargestellt. Aus Gründen der Übersichtlichkeit gliedern sich die Darstellungen einmal für Erdkabel (Kap. 2), ein anderes Mal für Freileitungen (Kap. 3) nach dem Schutzgüterkatalog des Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetzes (UVPG 2).Menschliche Gesundheit: Hinsichtlich menschlicher Gesundheit stehen die magnetischen Felder von Erdkabeln und die elektrischen und magnetischen Felder von Freileitungen im Mittelpunkt der umweltorientierten Betrachtung. Nach der 26. BImSchV 1996 ( 3 Anhang) liegt der Immissionsgrenzwert der magnetischen Flussdichte in Deutschland bei 100 μT (50 Hz) und gilt für alle Orte, an denen Menschen sich dauerhaft aufhalten können. Epidemiologische Untersuchungen weisen zwar darauf hin, dass Wirkungen unterhalb dieses Grenzwertes möglich sind, Ursache-Wirkungsbeziehungen gelten jedoch aktuell als nicht nachweisbar, so dass die Strahlenschutzkommission keine Verschärfung der 26. BIm-SchV empfiehlt. Vor dem Hintergrund bestehender Wissensunsicherheiten werden die Grenzwerte sowohl in einigen Bundesländern als auch vereinzelt im Ausland mit hohen orsorgemargen versehen. In der Schweiz gilt z.B. ebenfalls 100 μT als Grenzwert. Darüber hinaus wird jedoch in der Schweiz ein zweiter Grenzwert von 1 μT für die Dauerexposition an sensiblen Orten definiert. In Bremen (2004) empfiehlt der Senator für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales sogar die Einhaltung von 0,3 μT bei Hochspannungsleitungen [Die weltweit sehr unterschiedlichen Grenzwerte, Vorschriften und Empfehlungen zum Schutz der Bevölkerung vor niederfrequenten und statischen elektrischen und magnetischen Feldern wurden als Vorarbeit zu dieser Studie vom ECOLOG-Institut, Hannover, zusammengestellt (vgl. Neitzke u. Osterhoff)]. Die von einem Nahbereich abgesehen vergleichsweise geringen Magnetfeld- und unbeachtlichen Elektrofeldimmissionen durch Erdkabel machen den Einsatz der Erdkabeltechnologie auf Höchstspannungsebene als Alternative zu Freileitungen unter Vorsorgegesichtspunkten besonders interessant. Im Rahmen einer umfassenden Vorsorge erkennt das EnLAG innerhalb eines Abstands von 400 m zu Wohngebäuden im Geltungsbereich eines B-Plans oder im unbeplanten Innenbereich gem. 34 BauGB (falls vorwiegend Wohnnnutzung) sowie innerhalb eines Abstands von 200 m zu Wohngebäuden im Außenbereich gem 35 BauGB eine besondere Betroffenheit durch Freileitungen. Das Landesraumordnungsprogramm Niedersachsen (2008) stellt sogar innerhalb dieser Abstände auf Neutrassen die Verlegung von Erdkabeln als Ziel fest, wobei dies mit Wohnumfeldgesichtspunkten und nicht mit Gesichtspunkten der menschlichen Gesundheit begründet wird.Tiere, Pflanzen und biologische Vielfalt: Das Naturschutzrecht sieht traditionelle Schutzgebietssysteme, die Unterschutzstellung bestimmter Biotope sowie den speziellen Artenschutz ein komplexes Reglement zur Vermeidung der Beeinträchtigung von schutzwürdigen Tieren, Pflanzen und der Inanspruchnahme von Biotopen durch den Bau und den Betrieb von Stromleitungstrassen vor.Die Avifauna ist insbesondere durch die Anlage von Freileitungstrassen für die Dauer der Betriebsphase gefährdet. Bei Erdkabeln ergibt sich eine besondere Gefährdung für bodenlebende Tier- und Pflanzenarten v.a. während der Bauphase. Eingriffe durch Trassenfreihaltung sind bei Erdkabeln aufgrund geringerer Trassenbreite in Gehölzen geringer als bei Freileitungen. Für die meisten Tier- und Pflanzenartengruppen können allgemeine Hinweise auf mögliche Vermeidungs- und Verminderungsmaßnahmen für Beeinträchtigungen durch Bau und Betrieb von Höchstspannungsleitungen gegeben werden. Streng geschützte Gebiete wie Naturschutzgebiete, Nationalparke, FFH-Gebiete, Biosphärenreservate (Zone 1+2), RAMSAR-Gebiete und gesetzlich geschützte Biotope gem. 30 BNatSchG sollten möglichst nicht in Anspruch genommen werden. Dies gilt prinzipiell auch für weniger streng geschützte Gebiete wie Landschaftsschutzgebiete, Biosphärenreservate (Zone 3), und Naturparke.Unter den schutzwürdigen Biotopen sind insbesondere Feuchtgebiete (Hoch- und Niedermoore, Sumpfe, rezente Auen, Gewässerufer) sowie Trockenrasen und spez. Grünlandstandorte mit Gefährdungsstatus 1-2 für Erdkabelverlegung aufgrund unterschiedlicher Faktoren nicht geeignet. Für Freileitungstrassen ergeben sich aufgrund der 40 m bis über 70 m breiten Schutzstreifen hohe Konflikte bei Gehölzbiotopen, insbesondere bei solchen mit Gefährdungsstatus 1-2 (v.a. großräumige Misch- und Laubwaldbiotope).Boden: Die Verlegung von Erdkabeln im Untergrund kann v.a. in der Bauphase zu Beeinträchtigungen der Bodenfunktionen auf dem Wege der Bodenverdichtung, der Störung des Bodengefüges und des Bodenwasserhaushaltes fuhren. Die Anlage und der Betrieb von Höchstspannungskabeln können sich v.a. hinsichtlich potenzieller Erwarmung und Austrocknung in ggf. langen Belastungsphasen nachteilig auf den Boden auswirken. Maßgeblich für das Risiko des Auftretens von Situationen mit einer starken Bodenerwarmung ist die technische Auslegung des jeweiligen Höchstspannungskabels sowie die Art seiner thermischen Bettung.Wasser: Im Zuge von Erdkabelverlegungen sind mögliche baubedingte Auswirkungen auf das Grundwasser und auf ggf. indirekt beeinflusste Oberflächengewässer zu beachten. Dies gilt insbes. bei Feuchtgebieten mit hoch anstehendem Grundwasser oder Gebieten mit gespannten Grundwasserleitern, die für die Zeit der Kabelverlegung eine aktiv herbeigeführte Grundwasserabsenkung erfordern und unbeabsichtigt drainiert werden konnten. Irreversible Schädigungen durch Erdkabelverlegung lassen sich i. Allg. durch bauliche Vorsorgemaßnahmen (umsichtige Wasserhaltung, korrekter Rückbau der Bodenschichtung) ausschließen. Bei Freileitungen kann es bau- und anlagebedingt zu kleinräumigen und lokalen Auswirkungen an den Maststandorten auf das Grundwasser kommen.Luft und Klima: Während der Bauphase können sowohl bei Erdkabeln als auch bei Freileitungen erhöhte Abgas- und, bei langanhaltender Trockenheit, Staubemissionen in Folge des Einsatzes von Fahrzeugen und Baumaschinen entstehen, die jedoch keine nachhaltigen und negativen Veränderungen auf die klimatischen Verhältnisse haben.Bei Freileitungen kommt es in der Betriebsphase bei bestimmten Witterungen zu geräuschhaften Koronaentladungen und damit zu zu einer Ionisierung von Luftmolekülen. Verschiedentlich wird eine verstärkte Entwicklung von Oxidantien wie z.B. Ozon und Stickoxiden mit Koronaentladungen in Verbindung gebracht.Landschaft: Bei Erdkabeln verbleibt nach der Bauphase in Gebüschen und Wäldern eine Schneise von 12 m bis 25 m Breite. Im Offenland ist die Trasse ein Jahr nach Fertigstellung aus der Perspektive des Durchschnittsbetrachters nicht mehr zu erkennen. Als Nebenbauwerke sind ggf. Muffenbauwerke, Schachtbauwerke, Umrichtstationen und Kabelübergangsanlagen zu beachten.Freileitungsmasten und die sie verbindenden Leiterseile stellen weithin sichtbare Objekte in der Landschaft dar, die visuell im Allgemeinen als störend und in ihrer Reihung als Landschaftszerschneidend empfunden werden. Zur Beurteilung der Wirkung von Freileitungen auf das Landschaftsbild werden üblicherweise Beeinträchtigungszonen unterschieden. In der Studie wird zum Abgleich mit der Bewertungspraxis an Windenergieanlagen ein Zonierungsmodell mit heran gezogen, welches in der Windparkplanung breite Praxisrelevanz gewonnen hat.Kulturgüter und sonstige Sachgüter: Mit den Bauarbeiten für Erdkabel oder Freileitungstrassen können Kulturdenkmaler, insbesondere archäologische Denkmaler, gefährdet sein. Durch die Anlage einer Freileitung kann es in der Nähe von Kulturdenkmalern, bspw. Kirchen, zu visuellen Beeinträchtigungen kommen, die nach Möglichkeit bereits in der Planung ausgeschlossen werden.Synoptische Bewertung: Die im Textteil ausführlich dargelegten Umweltsachverhalte werden in einer aus acht thematischen Tabellen bestehenden Orientierungshilfe zusammengefasst, die in einem vorgelagerten Planungsstadium eine Entscheidung zwischen Erdkabel einerseits und Freileitung andererseits erleichtern soll. In den genannten Tabellen wird die Umwelteignung von Erdkabeln und Freileitungen im Vergleich auf einer 5-stufigen Skala bewertet.Empfehlungen: Im letzten Abschnitt finden sich unsere Planungsempfehlungen für den weiteren Ausbau des Höchstspannungsnetzes. Aus Umweltsicht stehen dabei folgende Aspekte im Vordergrund:Die Planung von Höchstspannungsleitungen sollte die Vielfalt an planerischen, technischen, und landschaftspflegerischen Möglichkeiten zur Vermeidung und Verminderung von Umweltbeeinträchtigungen ausschöpfen. Der frühzeitigen Einbindung von Umweltexpertise im Planungsprozess kommt eine besondere Bedeutung zu.Bei der Auswahl der technischen Ausbauvariante einer Höchstspannungsleitung (Freileitung oder Erdkabel) sollten Umweltguter einen hohen Stellenwert haben. Dichte Siedlungsabstande und eine hohe Betroffenheit des Landschafts- und Ortsbildes legen vielfach ein Erdkabel nahe. Sind schwerpunktmäßig schutzwürdige Boden und Gewässer betroffen, kann dagegen eine Überspannung mit Freileitungen ratsam sein. Für eine erste Einschätzung in einem frühen Planungsstadium bieten sich die auf den vorhergehenden Seiten vorgestellten synoptischen Bewertungstabellen an. Eine tragfähige Empfehlung kommt jedoch nicht ohne ökologische Vor-Ort-Untersuchungen aus.Vorhandene Vorbelastungen sollten vorzugsweise zur Bundelung genutzt werden. Bundelung darf allerdings kein absoluter Maßstab sein, denn verschiedentlich erfordern Höchstspannungsleitungen größere Schutzabstande als die vorhandene linienhafte Infrastruktur.Beeinträchtigungen durch elektrische oder magnetische Felder lassen sich grundsätzlich durch eine Vergrößerung von Wirkabstanden minimieren. Grenzwerte sollten dabei nicht ausgeschöpft werden. Vorsorgeabstande zu Daueraufenthaltsraumen von Menschen sollten weit ausgelegt werden.Bei der Verlegung von Erdkabeln auf der Höchstspannungsebene sollten alle technischen Möglichkeiten ausgeschöpft werden, die Wärmeentwicklung auf den belebten Boden gering zu halten. Die ökologische Forschung zur Bestimmung der Tragfähigkeitsschwellen für die Wärmeentwicklung im belebten Boden sollte verstärkt werden. Der Kenntnisstand über die Auswirkungen der Wärmeentwicklung eines Höchstspannungskabels sollte im Rahmen der Pilotprojekte durch Monitoringuntersuchungen auf unterschiedlichen Böden und bei unterschiedlicher Vegetationsdecke verbessert werden.

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Stand: 23.01.2020
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Entwicklung einer ganzheitlichen Methodik zur V...
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Die Weiterentwicklung von Baumaschinen und ihre Anpassung an bestehende und veränderte Anforderungen sind eine Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg von Baumaschinenherstellern. Um für diesen komplexen Prozess zusätzliche Unterstützung bereitzustellen und um das Wissen und die Anforderungen des Bauingenieurs aus dem Einsatz von Baumaschinen in komplexen Bauverfahren in die Maschinenentwicklung besser zu integrieren, bedarf es einer Betrachtung über reine maschinentechnische Aspekte hinaus. Im Rahmen dieser Arbeit wird eine Betrachtungsweise entwickelt, mit der Anforderungen an eine Maschine weitergreifend als bisher erfasst werden können. Dabei werden neben der Maschinentechnik auch Bauverfahren, Arbeitssicherheit, Planung des Bauvorhabens, Prognose, Strategie des Maschinenherstellers und der gesamte Maschineneinsatz verbessert. Mit diesem Einbezug der Interessen aller am Maschineneinsatz Beteiligten wird eine ganzheitliche Bereitstellung von Vorteilen vorgenommen. Aufbauend auf neu erarbeiteten grundsätzlichen Verbesserungsansätzen sowie auf der Vorgabe von Untersuchungsbereichen wird in dieser Arbeit eine neue Methodik konstruiert, die diese Grundsätze vereint und konkrete Schritte zur Durchführung einer Weiterentwicklung bzw. zur Verbesserung von Baumaschinen und Bauverfahren vorgibt. Diese neue Methodik ermöglicht einem Baumaschinenhersteller eine ganzheitliche Optimierung der Maschine und ihrer Marktchancen und integriert dabei das Wissen aus der Maschinenanwendung, die Entwicklung von Vorteilen für alle Beteiligten sowie strategische Empfehlungen für den Hersteller. Die nachhaltigen Verbesserungen zum Vorteil aller an einem System Beteiligten erzeugen Chancen für eine Steigerung der Anwendungshäufigkeit der Maschine und können damit zu einer erfolgreichen Weiterentwicklung führen. Zum Abschluss der Arbeit wird in einem Anwendungsbeispiel die methodische Optimierung einer Teilschnittmaschine und ihres Einsatzes gezeigt. Abstract Development of construction machines and meeting present, changed and yet unknown requirements is an important basis for the success of construction machines manufacturers. To gain additional support for this process and to incorporate the knowledge and experience of the civil engineer using the machine in complex construction methods, a view which excesses pure technical aspects of the machine is needed. Within this thesis a holistic approach is developed to assess the requirements beyond a usual level. Thus, technical aspects of the machine as well as the construction process and the planning of the construction projects which the machine will be used for, health & safety, strategic position of the manufacturer and every aspect regarding the usage of the machine will be included and improved. Including the interests of everyone affected by the machines application, advantages will be generated on a holistic basis. First, fundamental and principal improvement approaches are developed. Based on that, areas of investigations are specified and the new method is designed. This 'Holistic method to improve construction machines and construction processes¿ includes the developed general principles and provides precise steps for an improvement. Usage of the new method allows the machine manufacturer to further develop a construction machine, to include the knowledge gained during the application of the machine in the development, to generate advantages for everyone affected by the usage of the machine and to gain strategic recommendations. In the last part of this thesis, the application of the method was demonstrated for a roadheader in tunnelling.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.01.2020
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Grundlagen der Fördertechnik - Elemente und Tri...
73,90 CHF *
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Im Rahmen der Fachbuchreihe Fördertechnik und Baumaschinen stellt dieser Band die Grundlagen und Regeln für die Dimensionierung der maschinellen Teile dar, die für Förder- und Baumaschinen gleiche Bedeutung haben. In Ergänzung zur umfangreichen Literatur über die klassischen Maschinenelemente werden besonders die Elemente behandelt, die in diesen Maschinen eine eigene Form, besondere Ausprägung oder Wertigkeit haben. Bei den Triebwerken werden die allgemeinen Gesetzmässigkeiten der Wirkungsweise und Auslegung und anschliessend die charakteristischen vier Hauptgruppen fördertechnischer Antriebe erläutert. Ein diesem Stoff vorangestelltes einführendes Kapitel enthält die systemgerechte Gliederung der Maschinen und vermittelt einige elementare Grundlagen der Betriebsfestigkeit. Dieses ausführliche Grundlagenlehrbuch weist mit seiner Darstellung über das Studium hinaus in die Praxis des Ingenieurs ein.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Grundlagen der Fördertechnik - Elemente und Tri...
102,80 € *
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Im Rahmen der Fachbuchreihe Fördertechnik und Baumaschinen stellt dieser Band die Grundlagen und Regeln für die Dimensionierung der maschinellen Teile dar, die für Förder- und Baumaschinen gleiche Bedeutung haben. In Ergänzung zur umfangreichen Literatur über die klassischen Maschinenelemente werden besonders die Elemente behandelt, die in diesen Maschinen eine eigene Form, besondere Ausprägung oder Wertigkeit haben. Bei den Triebwerken werden die allgemeinen Gesetzmäßigkeiten der Wirkungsweise und Auslegung und anschließend die charakteristischen vier Hauptgruppen fördertechnischer Antriebe erläutert. Ein diesem Stoff vorangestelltes einführendes Kapitel enthält die systemgerechte Gliederung der Maschinen und vermittelt einige elementare Grundlagen der Betriebsfestigkeit. Dieses ausführliche Grundlagenlehrbuch weist mit seiner Darstellung über das Studium hinaus in die Praxis des Ingenieurs ein.

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Die Weiterentwicklung von Baumaschinen und ihre Anpassung an bestehende und veränderte Anforderungen sind eine Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg von Baumaschinenherstellern. Um für diesen komplexen Prozess zusätzliche Unterstützung bereitzustellen und um das Wissen und die Anforderungen des Bauingenieurs aus dem Einsatz von Baumaschinen in komplexen Bauverfahren in die Maschinenentwicklung besser zu integrieren, bedarf es einer Betrachtung über reine maschinentechnische Aspekte hinaus. Im Rahmen dieser Arbeit wird eine Betrachtungsweise entwickelt, mit der Anforderungen an eine Maschine weitergreifend als bisher erfasst werden können. Dabei werden neben der Maschinentechnik auch Bauverfahren, Arbeitssicherheit, Planung des Bauvorhabens, Prognose, Strategie des Maschinenherstellers und der gesamte Maschineneinsatz verbessert. Mit diesem Einbezug der Interessen aller am Maschineneinsatz Beteiligten wird eine ganzheitliche Bereitstellung von Vorteilen vorgenommen. Aufbauend auf neu erarbeiteten grundsätzlichen Verbesserungsansätzen sowie auf der Vorgabe von Untersuchungsbereichen wird in dieser Arbeit eine neue Methodik konstruiert, die diese Grundsätze vereint und konkrete Schritte zur Durchführung einer Weiterentwicklung bzw. zur Verbesserung von Baumaschinen und Bauverfahren vorgibt. Diese neue Methodik ermöglicht einem Baumaschinenhersteller eine ganzheitliche Optimierung der Maschine und ihrer Marktchancen und integriert dabei das Wissen aus der Maschinenanwendung, die Entwicklung von Vorteilen für alle Beteiligten sowie strategische Empfehlungen für den Hersteller. Die nachhaltigen Verbesserungen zum Vorteil aller an einem System Beteiligten erzeugen Chancen für eine Steigerung der Anwendungshäufigkeit der Maschine und können damit zu einer erfolgreichen Weiterentwicklung führen. Zum Abschluss der Arbeit wird in einem Anwendungsbeispiel die methodische Optimierung einer Teilschnittmaschine und ihres Einsatzes gezeigt. Abstract Development of construction machines and meeting present, changed and yet unknown requirements is an important basis for the success of construction machines manufacturers. To gain additional support for this process and to incorporate the knowledge and experience of the civil engineer using the machine in complex construction methods, a view which excesses pure technical aspects of the machine is needed. Within this thesis a holistic approach is developed to assess the requirements beyond a usual level. Thus, technical aspects of the machine as well as the construction process and the planning of the construction projects which the machine will be used for, health & safety, strategic position of the manufacturer and every aspect regarding the usage of the machine will be included and improved. Including the interests of everyone affected by the machines application, advantages will be generated on a holistic basis. First, fundamental and principal improvement approaches are developed. Based on that, areas of investigations are specified and the new method is designed. This 'Holistic method to improve construction machines and construction processes¿ includes the developed general principles and provides precise steps for an improvement. Usage of the new method allows the machine manufacturer to further develop a construction machine, to include the knowledge gained during the application of the machine in the development, to generate advantages for everyone affected by the usage of the machine and to gain strategic recommendations. In the last part of this thesis, the application of the method was demonstrated for a roadheader in tunnelling.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.01.2020
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